Fachgruppe Geoökologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beteiligt sich am EUTOPIA-Grundwasserworkshop 2025

Obwohl die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) noch kein Mitglied von EUTOPIA ist – einem Netzwerk von 10 europäischen Universitäten, die integrierte Bildung und Forschung zur Bewältigung globaler Herausforderungen vorantreiben – demonstrierte die Universität ihr Engagement für transnationale Zusammenarbeit durch die Teilnahme von Dr. Muhammad Usman am 2. EUTOPIA Grundwasser-Workshop und Konferenz 2025. Die Veranstaltung, die vom 12. bis 14. März an der Technischen Universität Dresden stattfand, brachte Experten zusammen, um das Grundwassermanagement mit Hilfe innovativer webbasierter Werkzeuge wie der INOWAS-Plattform zu verbessern. Als Vertreter der Geoökologie der MLU brachte Dr. Usman sein Fachwissen im Bereich der hydrogeologischen Modellierung und der Rolle großer räumlicher Daten für die Klimaanpassung in die praktischen Sitzungen zum Thema Managed Aquifer Recharge (MAR) und die politischen Diskussionen zur Bewertung der gesellschaftlichen Auswirkungen von Grundwasserlösungen ein. Der Workshop wurde gemeinsam von der TU Dresden und der Vrije Universiteit Brussel mit EU- und deutscher Forschungsförderung organisiert, vergab EUTOPIA-Mikrozertifikate und ermöglichte einen kritischen Wissensaustausch. „Diese Zusammenarbeit verbindet modernste Methoden und Prozesse mit realen Wasserproblemen“, sagte Dr. Usman und betonte den Wert solcher Partnerschaften für die Umweltforschung der MLU.